Werbung

Dieses Buch ist eines der wenigen, wo ich erst den Film, und dann den Roman gelesen habe. Und wie soll es anders sein: Das Buch ist viel besser als der Film!
Auch wenn die Geschichte auf knapp 256 Seiten nicht zu den dicksten im Bücherregal gehört, so finden sich im Buch doch einige Details, die im Film fehlen. Chuck Palahniuk erzählt in Bestform von einem an Schlaf mangelndem Anti-Helden. Dieser findet Befriedigung in dem Besuch verschiedenster Krankheits-Selbsthilfegruppen.

Doch als er Tyler trifft ändert sich einiges und es entsteht der erste Fight-Club. Dieser Keller/Hinterhof-Kampf zwischen Männern verselbstständigt sich mehr und mehr.

Wer den Film mochte, wird auch das Buch verschlingen. Es ist gut geschrieben, brutal, verwirrend und spannend. Die Frage: "Gibt es Fight-Clubs wirklich?" stellt man sich des öfteren.