| Im Westen nichts Neues |
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Der Roman von Erich Maria Remarque, dessen eigentlicher Nachname Kramer war (Remarque rückwärtsgelesen), schrieb diesen Roman 1929. Er erzählt die Geschichte des Soldaten Paul Bäumer im Doch an der französischen Linie gehen die Soldaten aus, und so muss Paul Bäumer viel früher als geddacht an die Front. Er erlebt dort einen ganz anderen Krieg, als den, den man ihm in seiner Grundausbildung gelehrt hat. In Gräben verschanzt, den Feind nie zu Gesicht bekommend warten sie stets auf den Angriff. Gelegentlich kommt es zum Gefecht, in der Nacht hört man aus den Trichtern, die Schreie der Schwerverletzten. Der Krieg zeigt sein wahres Gesicht in diesem Buch, ungeschönt beschreibt Erich Maria Remarque, was er selbst erlebt hat. |
